Freitag, 12. Februar 2010

Inter Channel: Mourinho antwortet den Fans




Es ist wieder mal soweit, Mourinho beantwortet auf dem vereinseigenen Fernsehsender Inter Channel viele Fragen der Fans. Er sprach offen über Taktik, einzelne Spieler und seine Verbundenheit zu Inter. Hier eine kleine Zusammenfassung und freie Übersetzung der wichtigsten Aussagen:

Post-Ibra

"Als Ibrahimovic noch da war, praktizierte die Mannschaft keinen so schönen Fußball, wie das jetzt der Fall ist. Das lag meiner Meinung nach daran, dass die Abwehr zu tief stand (daher wurde auch Lucio geholt, Anmerkung des Blogs) und eben mit Ibrahimovic ein Spieler im Sturm war, der seine Aufgaben alleine löste. Jetzt wird deutlich offensiver gespielt und alle Spieler haben wichtige Aufgaben im Spielaufbau."


Verkleinerter Kader

"In meinem ersten Trainingslager mit der Mannschaft, in Bruneck, hatte ich einen Kader von 30 Spielern. So konnte ich nicht wirklich mit allen einzeln arbeiten. Zum Beispiel war damals ein gewisser Biabiany dabei, den ich aufgrund des großen Kaders in Freundschaftsspielen kaum einsetzte und auch sonst nicht wirklich beobachten konnte.
Jetzt haben wir einen kleineren Kader der zwar dazu führen kann, dass wir viele Spieler aus der Jugend auf der Bank haben, aber insgesamt ist es ein Vorteil. Denn wir wollen ja nicht nur für den momentanen Erfolg, sondern auch für die Zukunft des Vereins arbeiten. Dazu möchte ich auch anmerken, dass, als ich kam, die üblichen Spieler auf der Bank Toldo, Vieira, Crespo, Cruz und Dacourt waren. Im letzten Spiel saßen dort hingegen Mariga, Krhin, Santon und Balotelli."

Materazzi

"Seine Verletzung kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Er war gerade in guter Form und hätte uns gegen Chelsea aufgrund seiner Eigenschaften sehr nützlich sein können, da Chelsea viele große und kopfballstarke Spieler zur Verfügung hat."

Mentalità interista

Viele Fans haben geschrieben, dass Mourinho in seiner Art und seinem Verhalten (seiner sein direktes auftreten, seiner Kritik an den Mächten im Fußball, usw.) schon als Interista auf die Welt gekommen ist und mit Inter genau die richtige Mannschaft gefunden hat. Mou dazu: "Mir scheint, dass alle Charakteristiken von Inter und dem interismo sich perfekt mit meinen ergänzen."

Zanetti

"Zu ihm brauche ich gar nichts sagen, es reicht wenn man ihn beobachtet. Seine Art spricht für ihn."


Geklärt wurde auch die Frage, warum die Mannschaft in letzter Zeit, nach der Pause, häufig zu spät aus der Kabine kam. Es ist keine, wie von einigen Zeitungen vermutet, Taktik um den Gegner zu irritieren oder nervös zu machen, sondern liegt einfach an der Kälte. Manchmal braucht man einfach 2-3 Minute mehr um sich umzuziehen und aufzuwärmen.


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Mittwoch, 10. Februar 2010

Torneo di Viareggio - Viertelfinale




Inter - Atalanta 0-0 (3-5 nach Elfmeterschießen)

Inter: Belec, Caldirola, Donati, Mbida, Rigione, Fortunato, Obi, Nwanko, Berretta (82’ Alibec), Destro, Stevanovic. Trainer Pea.

Atalanta: Rossi, Canzian, Coulibaly, Gavezzeni, Villanova, Kone, Gabbiadini (65’ Gatto), Minotti (85' Colombo), Monacizzo, De Leidi, Meduri (53’ Crncic). Trainer Bonacina.

Elfmeterschützen:
Kone, Colibaly, Monacizzo, Crncic und Villanova für Atalanta.
Desto, Obi und Stevanovic für Inter. Donati (Inter) vergibt.


Startformation:

--------------Belec---------------
Donati-Rigino-Caldirola-Mbida
--Fortunato--Nwankwo--Obi--
-Berretta--Destro--Stevanovic-


Kurzbericht:

Leider endete der Viareggio für unsere jungen Talente dieses Mal schon im Achtelfinale. Doch mehr als das Ausscheiden, wurmt doch die Art der Niederlage. Das Spiel fand auf einem schlechten Kunstrasen statt, der unsere technisch starken Spieler in der Offensive deutlich behinderte. Aber nichts destro trotz dominierte Inter das Spiel, während Atalanta sich auf die Defensive beschränkte und im gesamten Spiel auf gerade mal 2-3 Chancen kam. Leider hatte Inter kein Glück und die vielen Angriffe scheiterten (unter anderem Latte von Destro) und der Schiedsrichter sah zwei klare Handspiele im Strafraum nicht. Somit endet das Spiel, trotz klarer Vorteile, nur 0-0.

Aufgrund des fragwürdigen Regelwerks der Veranstaltung, kam es dann direkt zum Elfmeterschießen (was nur im Achtelfinale der Fall ist, ab Viertelfinale gibt es Verlängerung). Atalanta versenkte alle 5 Elfmeter, während Donati vergab. Somit kam es zu einem unverdienten und unglücklichen Ausscheiden. Schade, denn es wäre wirklich sehr viel drin gewesen, immerhin hat man im gesamten Turnier kein Tor bekommen.
Die Entscheidung die Verlängerung zu streichen hatte übrigens schwerwiegende Folgen, denn insgesamt wurden 5 Partien durch Elfmeterschießen entschieden.

Ebenfalls ausgeschieden sind unter anderen Milan (die sehr viel in die Jugend investiert haben), Roma und Genoa. Wir sind also in guter Gesellschaft.
Titelfavorit dürfte jetzt wohl Juventus sein, die den ältesten Kader des Turniers haben. Im Spiel gegen Cesena waren 9 Spieler aus dem Jahrgang 1990 auf dem Platz, im Vergleich dazu sind bei Inter gerade mal 6 im Kader (7 mit Krhin, der aber nie dabei war).

Wir Interfans können jetzt nur noch Sassuolo die Daumen drücken, wo zwei unserer Spieler (Mitrovic und Jirasek) auf Leihbasis zum Kader gehören. Gegner im Viertelfinale: Juventus.


Noten:

Belec 6, Caldirola 6, Donati 7, Mbida 6, Rigione 6, Fortunato 5,5, Obi 6, Nwanko 6, Berretta 5,5 (82’ Alibec), Destro 6,5, Stevanovic 6,5



Samstag, 6. Februar 2010

Torneo di Viareggio - 3. Spieltag




Inter - A.P.I.A. Leichhard Tiger 4-0

Tore: 13' Alibec, 17' Stevanovic [Elfmeter], 47' Alibec [Elfmeter], 49' Tremolada.

Inter: Belec; Biraghi, Rigione, Natalino, Donati; Nwankwo, Obi (53' Dell’Agnello ), Carlsen, Tremolada; Alibec, (66' Bessa), Stevanovic (53' st. Fortunato). (Bank: Bavena, Caldirola, Kysela, Crisetig, Fossati, Destro). All. Pea.

A.P.I.A. Leichhard Tiger: Rutherford; Lobb (50’ Osgen), Millgate, Dascal, Fsadni; Viticci, Borg, Torino, Sanderson (71’ Casali A.), Zammit (60’ Hardwich ); Macconaghy. (Bank: Casali M., Schiavello, Mellino, Raciti). All. Rodney.


Startformation:

------------Belec-------------
Donati-Rigino-Natalino-Biraghi
---Carlsen---Nwankwo---Obi----
-Tremolada--Alibec--Stevanovic-


Kurzbericht:

Es war eine sehr einseitige Partie, in der vor allem die schlechten Platzverhältnisse und das kalte Wetter einen höheren Sieg verhindert haben. Inter ist seiner Linie treu geblieben und hat weiter die Anfangsformation variiert, damit alle zum Zug kommen. Dieses Mal waren Alibec und Tremolada von Beginn an dabei und zeigten auf, dass sie ebenfalls enorme Qualitäten haben.
Die Gegner aus Australien begannen sehr sehr defensiv, doch danke einer schönen Flanke von Biraghi und einem etwas glücklichen Kopfball von Alibec gelang schon nach 13 Minuten die Führung. Kurze Zeit später versuchte Stevanovic den Torhüter auszudribbeln, der sich nur durch ein Foul zur Wehr setzten konnte. Elfmeter. Stevanovic netzt zum 2:0 ein. Kurz nach Seitenwechsel ein weiterer Elfmeter für Inter, den dieses Mal Alibec versenkt.
In der 52. Minute lässt Tremolada sein so großes, aber bisher meist ungenutztes, Talent aufblitzen und macht nach einem Sololauf und einem schönen Schuss das 4 zu 0. Auch der eingewechselte Dell’Agnello trifft noch, das Tor wird, fälschlicherweise, annulliert.
Damit steigen unserer Talente als Gruppensieger und ohne Gegentor ins Achtelfinale auf.

Noten:

Belec ohne Note ; Biraghi 6,5, Rigione 6, Natalino 6, Donati 6; Nwankwo 6, Obi 6 (53' Dell’Agnello 6,5), Carlsen 6, Tremolada 6,5; Alibec 7, (66' Bessa 6), Stevanovic 7 (53' Fortunato 6).

Gruppe:

1. Inter 9 Punkte 9:0 Torverhältnis
2. Rappr. Serie D 6 - 8:1
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3. A.P.I.A. Leichhard Tiger 3 - 3:9
4. F.K. Jedinstvo 0 - 2:12


Das Achtelfinale findet am 09. Februar statt. Gegner ist Atalanta Bergamo.


Freitag, 5. Februar 2010

Philipe Coutinho



Nachdem er seine erste Zeit als Profi (mit 16 Jahren!) auf der Bank verbrachte und nur manchmal für Vasco in der zweiten brasilianischen Liga ran durfte, läuft er jetzt in der Staatsmeisterschaft von Rio auf Hochtouren auf und konnte schon seine ersten Tore im Profifußball verzeichnen. Er nutzte die Verletzungen seiner Teamkollegen und setzt damit seinen Trainer Vagner Mancini unter großen Druck. Den die Fans fordern seinen Stammplatz, auch wenn die verletzten Stars wieder zurückkehren.

Schon seit einiger Zeit werden bei den brasilianischen Fans Rufe laut, die den ehemaligen Präsidenten von Vasco, für den viel zu günstigen Verkauf des Ausnahmetalents, kritisieren. Vasco würde seinen neuen Shootingstar gerne noch bis zum Ende des Jahres behalten, Inter wird dies aber kaum zulassen. Coutinho selbst bereitet sich schon auf seinen Wechsel vor und lernt mit seinem Privatlehrer fleißig italienisch.

Der junge Brasilianer, der in den Jugendvereinen von Vasco insgesamt ganze 123 Tore geschossen hat (deutlich mehr als zB. Romario mit 71) glänzt mit seiner Spielübersicht, Technik und Ballkontrolle. Seine Schwächen hat er in einem Interview selbst gut zusammengefasst: "Ich muss mich körperlich entwickeln, meine Bewegungen schneller ausführen und den Abschluss verbessern." Den ersten Schritt in die Richtige Richtung hat er schon gemacht und in der Vorbereitung ganze 5 Kilo an Muskeln zugelegt.

Bevor wir uns im Juni an unserem südamerikanischen Ballzauberer erfreuen können, hat Philipe noch ein Ziel, er will mit seinem Verein Vasco das „Campeonato Carioca“ (Staatsmeisterschaft von Rio) gewinnen. Wir drücken ihm die Daumen und freuen uns auf eine gemeinsame Zukunft.


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Coutinho in Aktion

Hier noch zwei Videos, die im Gegensatz zu den üblichen Youtubevideos wirklich seine Stärken und Schwächen erkennen lassen. Bildet euch am besten selbst ein Urteil.






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Donnerstag, 4. Februar 2010

Torneo di Viareggio - 2. Spieltag


Inter - Rappr. Serie D 1-0

Tor: 70' Destro.

Inter: Bavena; Donati, Rigione, Caldirola, Biraghi; Carlsen (46' Obi), Nwankwo (74’ st. Crisetig), Fortunato; Alibec (46' Stevanovic), Beretta, Destro. (A disposizione: Di Gennaro, Kyzela, Natalino, Fossati, Bessa, Dell’Agnello). All. Pea.

Rappr. Serie D: Forte F.; Candolini, Benci, Alletto, Mosca; Borotto, Caciagli, Forte D.; Tirelli (84' Cantile), Brotto (64' D’Angelo), Chimenti (69' D’Anna). (A disposizione: Modesti, Altobello, Franchetto, Sartoretto, Vaccaro, Verdesca). All. Polverelli.

Sonstiges: Roter Karte für D’Anna (R) 88'


Startformation:

----------------Bavena------------------
-Donati - Rigione - Caldirola - Biraghi-
----Carlsen -- Nwankwo -- Fortunato ----
---Beretta ----- Destro ----- Alibec----


Kurzbericht:

Es war ein schwaches Spiel, der Gegner verteidigte mit 10 Spielern und ließ uns sehr wenig Platz. Aber auch unser Spielaufbau ließ zu wünschen übrig und man versuchte es allzu häufig mit langen Bällen auf Destro, der von den beiden Außenstürmen relativ allein gelassen wurde.

In der zweiten Hälfte kamen dann mit Stevanovic und vor allem Obi, zwei Spieler die unser Auftreten deutlich verbesserten. Man begann wieder mehr für den Spielaufbau zu machen, auch wenn die Großchancen ausblieben. In der 70sten Minute kam dann endlich das Tor: Destro erkämpft sich etwas Platz und versenkt den Ball schön im gegnerischen Tor. Danach flacht das Spiel wieder ab, Inter beschränkt sich darauf das Ergebnis zu halten und die Spieler aus der Serie D schaffen es nicht wirklich offensiv Akzente zu setzen.
Alles in allem eine eher schlechte Partie, wenn man das Turnier gewinnen will, dann muss deutlich mehr gezeigt werden. Sehr gutes Spiel von Obi und Destro.


Noten:

Bavena 6; Donati 6,5, Rigione 6,5, Caldirola 6, Biraghi 6; Carlsen 6 (46’ Obi 7), Nwankwo 6,5 (74’ Crisetig 6), Fortunato 6; Alibec 5,5 (46’ Stevanovic 6), Beretta 6, Destro 7.

Gruppe:

1. Inter 6 Punkte 5:0 Torverhältnis
2. Rappr. Serie D 3 - 3:1
3. A.P.I.A. Leichhard Tiger 3 - 3:5 
4. F.K. Jedinstvo 0 - 2:7 

Das nächste Spiel findet am 05.02. um 15:00 statt. Gegner ist A.P.I.A. Leichhard Tiger (Australien).


Mittwoch, 3. Februar 2010

Spielerprofil: McDonald Mariga



Nicht Ledesma, Fernandes oder Simplicio, nein McDonald Mariga ist unser neuer Mann im Mittelfeld. Er wird die von Mourinho und vielen Fans geforderte Alternative in unserem verletzungsanfälligen Mittelfeld. Doch wer genau ist dieser McDonald Mariga?

Allzu bekannt war der kenianische Mittelfeldspieler bisher nicht. Es ist erst seine zweite Saison in der Serie A und seine dritte in Italien. Im Sommer 2007 wechselte der Mittelfeldspieler von Helsingborg auf Leihbasis zu Parma. Anfangs tat er sich schwer, im damals mit Dessena, Morrone und Parravicini recht gut besetztem Mittelfeld der „gialloblù“ Platz zu finden. So gab er erst am 7. Oktober 2007 sein Debüt. Er wurde damit zum ersten kenianischen Fußballer der Serie A. Daraufhin erkämpfte er sich mehr Platz und kam zu insgesamt 18 Einsätzen (11 davon von Beginn an).

Die Saison lief für Parma nicht besonders gut und es folgte der Abstieg in die Serie B. Parma ließ sich das afrikanische Talent nicht entgehen und zog trotz des Abstiegs die Kaufoption für knappe 2 Millionen. Dies sollte sich auch lohnen, denn nach dem ersten Jahr der Eingewöhnung verhalf Mariga mit seinen Leistungen Parma zum sofortigen Wiederaufstieg.

Sein Talent blieb nicht unentdeckt und so gelangte er vor seinem zweiten Jahr in der höchsten italienischen Liga in den Radar vieler Spitzenverein. Doch Parma wollte den 22-jährigen nicht noch verkaufen. Wieder schien das die richtige Entscheidung zu sein, denn McDonald spielte von Anfang an eine sehr starke Saison (mit Durchschnittnote 6,38 laut Gazzetta achtbester Mittelfeldspieler), bis dann seine schwere Verletzung kam und ihn für lange Zeit vom Platz fernhielt. Als er am 21. Spieltag wieder zurückkehrte, sollte dies sein vorläufig letztes Spiel für Parma werden. Denn Ex-Intertrainer Roberto Mancini forderte Mariga für sein Team. Der Transfer schien auch fast schon abgeschlossen, als er doch noch an der zu spät erteilten Arbeitserlaubnis scheiterte.
Pech für City, Glück für uns. Branca reagierte blitzschnell und machte Mariga zu unserer letzen Neuverpflichtung des Winters.

"Er ist kein fertiger Spieler, sondern einer an dem man arbeiten kann. Eine Verstärkung für die Zukunft, aber auch für jetzt", sagte Mourinho in der Pressekonferenz und wir alle hoffen, dass er Recht behält.
Mariga ist ein körperlich starker moderner Mittelfeldspieler, beidfüssig, mit sehr guter Spielübersicht und guter Technik. Zusätzlich verfügt er noch über einen kräftigen Schuss. Seine Idealposition bei uns dürfte „mezz'ala“ sein, also RZM oder LZM. Denn seine Stärken liegen nicht nur im defensiven Bereich, sondern er ist auch fähig einen Angriff einzuleiten.
Von vielen wird er mit Vieira verglichen, ein großer Vergleich, aber durchaus gerechtfertigt. Mit dem Unterschied, dass Mariga deutlich schneller und vor allem aktiver ist, als sein Vorgänger im Interkader. Meiner Meinung nach ist er sogar eher mit Sissoko vergleichbar.
Was ihm, wie vielen afrikanischen Fußballern, aber noch fehlt ist das taktische Verständnis.

Alles in allem eine gute Verpflichtung, die jetzt wohl nicht mehr als eine Verstärkung für die Bank sein wird, in Zukunft aber zu einem sehr wichtigen Teil der ersten Elf werden kann.


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